Und am Ende der Straße steht ein Haus am See

Wanderung am kommenden Sonntag

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Und am Ende der Straße steht ein Haus am See“

Wo könnte das sein?

Richtig, es gibt ein Haus am See in Schladen. Ob dort wohl auch Peter Fox wohnt?
Schauen wir mal.
Die Tour haben wir vor 3 Jahren schon einmal gemacht – allerdings mit einem anderen Startpunkt und unter einem anderen Motto.

Die Tour findet Ihr hier:

  • https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.155340.html


Wann?

  • Am Sonntag den 23.02.2020 um 10:15 Uhr

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Jahresrückblickfeier in Wernigerode

Hallo an alle Harzstürmer,

am Samstag, 14.03.2020, blicken wir auf unser abwechslungsreiches Wanderjahr 2019 zurück!

Wir treffen uns in Wernigerode, beginnen mit einer Reise zu den Sternen und genießen danach das Irdische im Hasseröder Burghotel.

Während der Planung ist die Stadt Wernigerode mit einem ganz besonderen Anliegen an uns herangetreten:

Vom Harzplanetarium wird ein neuer Werbefilm gedreht.

Im Vorspann soll eine Gruppe gezeigt werden, die sich am Beginn des Planetenwegs in Wernigerode, an der Sonne, trifft

und später das Planetarium besucht. Die Aufnahmen werden aus der Ferne und vorwiegend rückwärtig aufgenommen.

Genau wir, die Harzstürmer, sind als Gruppe für diesen Trailer ausgewählt worden!

Hier unser Programm:

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Licht am Ende des Tunnels

Wanderung am kommenden Sonntag

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Licht am Ende des Tunnels“

Wo könnte das sein?

Richtig, wir sind im Bereich von Treseburg im Bodetal unterwegs, wo es den Wilhelmstunnel gibt.

„Der Wilhelmsblicktunnel, auch Wilhelmstunnel, ist ein für Wanderer passierbarer Tunnel auf dem Gebiet der Stadt Thale im Harz in Sachsen-Anhalt.

Der Tunnel befindet sich unmittelbar westlich der Treseburg mit Wienrode verbindenden Landesstraße 93, etwa einen Kilometer nördlich von Treseburg. Durch den Tunnel können Wanderer von der Landstraße auf die westliche Seite eines Höhenzuges gelangen, von wo ein Aufstieg zum Wilhelmsblick auf dem Höhenzug oberhalb des Tunnels möglich ist.“

Auszug aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmsblicktunnel

Wann?

  • Am Sonntag den 02.02.2020 um 9:30 Uhr

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Grünkohl im Delta des (ehemaligen) Harzer Amazonas

Grünkohlwanderung am Sonntag den 16.02.2020

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Grünkohl im Delta des (ehemaligen) Harzer Amazonas“

Mal überlegen. Gab es im Bereich des Harzes mal ein Flußdelta?
Ja und zwar im Bereich der Bodensteiner Klippen und der Sofa Klippe.

Auszug aus https://www.deutschlandfunk.de/lieblingsort-bodensteiner-klippen-in-niedersachsen-sofa-aus.1769.de.html?dram:article_id=425333 :

Vom Flussdelta zur Steinlandschaft

Der Sandstein der Bodensteiner Klippen ist vor ungefähr 120 Millionen Jahren hier abgelagert worden, da war das Ganze hier eine Flussdelta-Landschaft. Und  vermutlich waren ringsherum, wo Land war, die Dinosaurier unterwegs, die auch hier ihre Fährten etwa zeitgleich  hinterlassen haben – Münchehagen – und da wurde hier vom Südosten Sand abgelagert. Und so ist u.a. die Sofaklippe entstanden.

Vor einem Jahr haben wir diese Tour schon einmal gemacht.
Hier ist die Tour beschrieben:

  • https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.166948.html


Wann?

  • Am Sonntag den 16.02.2020 um 10:55 Uhr

„Grünkohl im Delta des (ehemaligen) Harzer Amazonas“ weiterlesen

Back to the roots

Wanderung am kommenden Sonntag

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Back to the roots

Wo könnte das sein?

Richtig, es hat etwas mit unseren Wurzeln zu tun.
Wir begeben uns erneut auf den Karstwanderweg und werden zu der Lichtensteinhöhle kommen mit dem ältesten Stammbaum hier auf der Erde.

Die Lichtensteinhöhle, früher Rotkamphöhle genannt, ist eine 1972 entdeckte, etwa 115 m lange und enge Höhle im Berg Lichtenstein bei Osterode in Niedersachsen.

Höhlenforscher stießen 1980 auf einen bis dahin unbekannten Teil und fanden darin die Reste von Menschen aus der späten Bronzezeit. Bei den erst 2011 abgeschlossenen Untersuchungen wurden die gut erhaltenen Knochen von etwa 65 bis 70 Individuen gefunden…

Mittels DNA-Analyse konnte bei den menschlichen Überresten weltweit erstmals ein rund 3000 Jahre altes Verwandtschaftssystem rekonstruiert werden. Die anfängliche Einordnung als menschliche Opferstätte wurde später zugunsten eines Kult- und Bestattungsplatzes aus der Urnenfelderkultur revidiert.

Auszug aus Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtensteinh%C3%B6hle

Wann?

  • Am Sonntag den 26.01.2020 um 9:30 Uhr

„Back to the roots“ weiterlesen

In die Hufe kommen

Wanderung am kommenden Sonntag

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „In die Hufe kommen.“

Wo könnte das sein?

Richtig, wir haben diese Tour schon einmal gemacht. Es geht zum Hufhaus bei Netzkater (in der Nähe von Ilfeld).

Die Tour habe ich hier eingestellt:

  • https://www.gps-tour.info/de/touren/detail.164994.html


Wann?

  • Am Sonntag den 19.01.2020 um 9:25 Uhr

„In die Hufe kommen“ weiterlesen

Auf Draht sein!

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Auf Draht sein!“

Wo könnte das sein?

Richtig, vielleicht könnte es etwas mit „Drahtherstellung“ zu tun haben.
Und wo gab es soetwas im Harz?
Im Selketal – man glaubt es kaum – wurde Draht hergestellt.

„Im Jahr 1769 wurde das Hüttenwerk Mägdesprung erweitert. Unter anderem wurde an der Stelle des heutigen Drahtzugs das Neue Werk gegründet. Andere Angaben nennen das Jahr 1764. Unter Nutzung der Wasserkraft der Selke wurde hier nun eine Blankschmiede, eine Rohrschmiede, ein Schleifwerk sowie drei Frischhämmer betrieben. 1787 wurde dann eine Drahtzieherei eingerichtet, auf die der Name der Ortschaft zurückgeht. In der Drahtzieherei bestand das mit einem Durchmesser von etwa 4,50 Metern größte Wasserrad des Mägdesprunger Hüttenwerks. Es wurden 36 Sorten Draht hergestellt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage jedoch bereits nicht mehr genutzt. Im Jahr 1842 wurde die Drahtzieherei ganz geschlossen und 1845 abgerissen.“

Auszug aus Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Drahtzug_(Harzgerode)

Wann?

  • Am Sonntag den 05.01.2020 um 9:25 Uhr

„Auf Draht sein!“ weiterlesen

Das Herz hat Augen wie ein Luchs

Wanderung am kommenden Sonntag

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Das Herz hat Augen wie ein Luchs“

Wo könnte das sein?

Richtig, es könnte etwas mit dem Luchs im Harz zu tun haben und zwar wandern wir in großem Bogen um die Innerstestalsperre, wo einst der letzte Luchs im Harz erlegt wurde. Und hier gibt es einen Gedenkstein.

„Der Gedenkstein wurde unweit der Stelle errichtet, an der der königlich-hannöversche reitende Förster Spellerberg aus Lautenthal während einer elf- oder 17-tägigen Treibjagd am 17. März 1818 im Kaltenbirker Jagdrevier am Teufelsberg den letzten Luchs des Harzes erlegte. Rund 200 Jäger und Treiber waren damals im Einsatz, um den Luchs als – nach damaliger Ansicht – freilebendes Raubtier ausfindig zu machen und zur Strecke zu bringen.

Es gab zu dieser Zeit keinen Protest gegen die Ausrottung dieses Tieres, im Gegenteil, es wurde sogar der besagte Gedenkstein errichtet. Dieser letzte Luchs wurde ausgestopft und im Museum in Braunschweig, heute im Naturhistorischen Museum, ausgestellt. Ferner wurde von G. Schröder ein Kupferstich zur Erinnerung an die Tötung dieses Luchses angefertigt.“

Auszug aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Luchsstein_(Westharz)

Wie wir heute wissen, gibt es Dank erfolgreicher Auswilderung den Luchs wieder im Harz.

Wann?

  • Am Sonntag den 29.12.2019  um 9:15 Uhr

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Wo einst der Bär steppte

Wanderung am kommenden Sonntag

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Wo einst der Bär steppte.“

Wo könnte das sein?

Richtig, es hat irgendetwas mit einem Bären zu tun.
Hundert Jahre vor der Entstehung des Bremer Teichs wurde 1696 etwas südwestlich des heutigen Teichs während einer Parforcejagd durch den anhaltischen Fürsten Viktor Amadeus der letzte Bär in den Anhaltischen Forsten erlegt. Zum Gedenken daran wurde um 1900 das Bärendenkmal errichtet.

Eine zweite Bedeutung mit dem steppenden Bären ergibt sich daraus, dass die Orte Bad Suderode und Friedrichbrunn einst touristisch eine ganz andere Bedeutung hatten als heute. Hier muss vergleichsweise mal sprichwörtlich der Bär gesteppt haben.

Somit starten wir in Bad Suderode, fahren mit dem Bus nach Friedrichbrunn und wandern zurück u.a. entlang vom Bärendenkmal nach Bad Suderode.

Wann?

  • Am Sonntag den 22.12.2019 um 9:40 Uhr
  • Der Bus (Linie 255) fährt um 9:53 Uhr beim Kurzentrum / Parkhaus ab
  • Ausstieg in Friedrichbrunn beim Kinderheim um 10:07 Uhr

    Fahrplan:

    pdf.hvb-harz.de/downloads/regio_qlb/18/255.pdf

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Lieber Lebkuchen als ein toter Keks

Hallo Ihr Wanderfreaks,

die nächste Tour lautet: „Lieber Lebkuchen als ein toter Keks“

Wo könnte das sein?

Richtig, wir sind mal wieder in Stolberg im Südharz. Ein bezaubernder kleiner Fachwerkort im östlichen Südharz.
Hier gibt es Friwi – vielleicht das Pendant in den neuen Bundesländern zu den Nürnberger Lebkuchen, denn auch hier werden Kekse und Lebkuchen hergestellt. Sogar ein Café und einen Werksverkauf von Friwi gibt es hier.

Hinzu kommt, dass genau an diesem Wochenende ein kleiner Weihnachtsmarkt in Stolberg ist, den wir im Anschluss an die Wanderung besuchen können.

Somit ist eine weitere Wanderung, die uns zu einem Weihnachtmarkt führt.

Wann?

  • Am Sonntag den 15.12.2019 um 9:15 Uhr

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