Gästebuch

Gästebuch der Harzer Wandergruppe – Harzstürmer mit Wanderführer:

34 Antworten auf „Gästebuch“

  1. Oh Harz, Dich hab‘ ich seit langem in Erinnerung
    mit dir bleib ich auf ewig jung.
    Du bist die Freundin dunkler Tage,
    mein Kraftquell, wenn ich sonst nichts habe.

    Darum beherzige ich jetzt dieser Lebensrat:
    und möchte mit in die Kernzone, weil es Reize hat.
    Und ich denke: „Gehst Du nicht mit, dann denkst du, wenn du älter bist:
    Ich hab´s vermasselt, so ein Mist!“

    Insofern würde ich mich sehr freuen, am 12.06. mitwandern zu dürfen!

    Viele Grüße,

    Karl Farnung

  2. Wir haben in den letzten Wochen wieder viele schöne Touren unternommen:
    Klosterwanderweg, Harly, Wilhelm Busch (Lüthorst bei Dassel) und Oderwald.
    Besonders gefallen hat mir die Wanderung zum „Dom im Walde“ im Hakel (25 km), sehr abwechslungsreich: Felder, Wälder, Geschichte, die Domburg („Dom im Walde“), die Frühlingsblumen, die gewaltige Burganlage in Hausneindorf, die kleinen Dörfer in die man sonst nie hinkommt. Die Gruppe war auch sehr gut, das Wetter spielte mit.
    Also, Joachim, da hast Du wieder eine sehr interessante Tour zusammengestellt.
    Danke,

    Uschi

  3. Es macht viel Spaß mit dieser Gruppe mitzuwandern. Schon wieder am So.,den 17.02.19, eine schöne Tour durch die Wälder, Felder mit den Klöstern Himmelpforte, Drübeck, Ilsenburg.
    Alles gut von Joachim, unserem Wanderführer, vorbereitet; die Strecke wie auch die Logistik mit den Autos. Wir haben den sonnigen und gelungenen Sonntag gemeinsam in einem gemütlichen Restaurant mit Plaudern und gutem Essen (XXL- Portionen zu einem angemessenen Preis) ausklingen lassen.
    Weiter so !!!

  4. Inspiriert von dem mal wieder tollen Titel „Grünkohl im Delta des Harzer Amazonas“ der gestrigen Tour ab Mahlum, der Heimatnähe, die Vorfreude auf ein leckeres Grünkohlessen haben wir uns von Seesen auf den Weg gemacht. Es erwartete uns ein toller Rundkurs, einer mir bekannten Gegend, aber doch unbekannten Pfaden mit Sehenswürdigkeiten wie das in Renovierung befindliche Jägerhaus, dass ich in düsterer Erinnerung hatte, die sehenswerten Bodensteiner Klippen und als krönenden Abschluss das tolle Grünkohlessen in geselliger Runde in der „Linde“. Es war ein rundum gelungener Tag. Vielen Dank, Joachim!
    Holger und Gabriele

  5. Zur zweiten Etappe auf dem Harzer Klosterwanderweg:

    Das war wieder eine schöne Wanderung auf dem Harzer Klosterwanderweg und dann noch die Urkunde fürs erste volle Harzstürmer Stempelheft nach 80 Wanderungen in 25 Monaten.
    Danke Joachim und stürmische Grüße

    Uschi

  6. Weihnachten ist vorbei, Silvester mit tollem Essen ist vorbei und nun geht es wieder sportlich zu.

    Passend zum Dreikönigstag am 06.01.2019 wanderten wir auf der ersten Etappe des Klosterwanderweges von Quedlinburg nach Timmenrode (27,3 km, 380 Höhenmeter).
    Eine kleine Andacht der Sternsinger in der wunderschönen Kirche St. Cyriakus in Gernrode gab diesem Tag eine besondere Note.
    Warum nicht mal innehalten an einem besonderen PLatz und Kultur genießen. Davon haben wir in und um den Harz wirklich genug.
    Klosterweg, Drei Könige und Sternsinger gehören irgendwie zusammen.
    Ich wünsche allen ein tolles Jahr 2019 und (Zitat Renate) gesunde Füße.

    Uschi

  7. Und wieder einmal zwei tolle „Harzstürmer – Events“

    Am 22.12.2018 konnten wir an einer sehr schönen abendlichen Stadtführung mit Laternen in Osterwieck teilnehmen. Ein sehr sachkundiger Gästeführer zeigte uns dunkle Ecken, historische Plätze und kulturelle Highlights und wusste unglaublich viel über seine Stadt zu erzählen.

    Anschließend gab es ein super leckeres Essen mit Punsch, Suppe, Schweinebraten, Sauerkraut und Klößen. Nachtisch fehlte auch nicht.
    Danke Annette, dass Du das organisiert hast.
    ———————————————————
    Die Wanderung am 23.12.2018 (19 km) bei Langenstein, Thyrstein (Tierstein), Wotansberg war gemächlich, mit schönen Aussichten auf den Vorharz mit der Burgruine Regenstein, Blankenburg etc. Teile des sachsen-anhaltinischen Jakobsweges, Höhlenwohnungen und 4 Lichter zum 4. Advent fehlten nicht. Im Schäferhof gab es noch ein Ständchen zu Hartmuts Geburtstag.

    Alles war wieder super geplant von Joachim.

    Danke!

    Uschi

  8. Zur Tour: „Christstollen unter dem Käse“ (Krippenort Wieda)

    Endlich mal wieder eine Wanderung bei typischem Harzer Wetter: Regen und Sturm
    Macht aber nichts. Die Stimmung war gut.
    Hinterher gab’s ja für Gourmets lecker Kaffee und Kuchen.
    Und für die Kulturfreaks eine Krippenausstellung und eine sehr sachkundige Führung durch das Widaer Glas- und Heimatmuseum.
    Joachim hat wieder wieder alles perfekt durchorganisiert.
    Danke.

    Uschi

    Der beste Weg zur Gesundheit ist der Wanderweg!

  9. Zur Nachtwanderung bei Vollmond zum Sonnenaufgang auf dem Brocken mit dem Titel „Moonlight Shadow“ vom 24.11.2018:

    Unser nächtlicher Brockenaufstieg war perfekt.
    Gruß an die Mitstuermer(innen)

    von der Brockenhexe

  10. joachim, ich muss dir jetzt einfach mal ein dickes kompliment machen. du verpackst deine touren wirklich enorm ansprechend mit einem leisen und herzlichen humor, dass es eine freude ist, die ankündigungen zu lesen.

    schade, warum seid ihr nur so weit weg ?

    liebe bestärkende grüße

    thomas aus hildesheim

  11. Die „Harzstürmer“ lernte ich Silvester mit meiner ersten Tour zum Brocken kennen. Meine Vermutung, dass wir ziemlich alleine sein werden, hat sich nicht bestätigt. 🙂 Eine Karawane ging zum Brocken hoch (und somit auch wieder herunter). Es war ein schönes Erlebnis.

    Weitere Touren habe ich, wenn es meine knappe Freizeit zulässt, sehr gern mit euch Harzstürmern unternommen. Es war jedesmal sehr schön, manchmal spannend (nach den Stürmen), manchmal heiß oder auch regnerisch. Egal, welche Tour es war oder „ob das Wetter mitgespielt hat“, es war immer schön und interessant. Auch die Möglichkeit, hinterher Kaffee zu trinken oder etwas zu essen, habe ich sehr gern genutzt.

    Die Touren, die Joachim vorbereitet, sind IMMER super vor- und nachbereitet. Es ist ein Segen, dass Joachim das übernimmt und dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken.
    Sollte ich einmal mehr Freizeit genießen können, werde ich sehr häufig mitwandern. Zur Zeit ist mir das leider nicht möglich. Ich freue mich aber über jede Tour, die ich mitlaufen kann.

    Das Erleben der Natur gibt mir Kraft und Ausgeglichenheit. Die Menschen in der Gruppe pflegen einen guten Umgang und es macht Spaß, mit ihnen zu wandern und sich auszutauschen.

  12. Ich fasse mich mal kurz. Bei den Harzstürmern heißt es super Wanderungen, tolle Gemeinschaft und
    Kulturelles gibt es auch noch. Für mich steht fest, ein Wochenende ohne Wandern ist kein Wochenende.

  13. Wenn die meisten Harzstürmer noch in ihren Betten ausschlafen, mach ich mich mit dem Auto auf den Weg in den Harz. Am Reformationstag konnte ich während der Fahrt einen fantastischen Sonnenaufgang erleben. Gut gelaunt ging es zum ersten Treffpunkt, um dann, in einer Fahrgemeinschaft, Bad Harzburg zu erreichen.
    Nun sind auch die Harzburger wach und wir wandern , auf schmalen Pfaden, Berg auf in Richtung Wolfsklippen. Immer wieder genießen wir die herrlichen Ausblicke und von der Kattnäse aus, können wir dann den Brocken im Wolkenspiel beobachten.
    Ein Dankeschön an Joachim für die spontane Entscheidung, diese tolle Wanderung anzubieten, denn durch die heutigen Eindrücke werde ich den Rest der Arbeitswoche beschwingt überstehen.
    Nach der Aussicht von den Rabenklippen geht es dann vorbei am Luchsgehege und nach einer kurzen Rast bei Sonnenschein wieder zum Ausgangspunkt zurück.
    Auch wenn es am Ende wenige Kilometer und einige Höhenmeter mehr waren, sind alle Harzstürmer zufrieden. Dank der guten Vorbereitung und der besonderen Highlights werden die Wanderungen von Joachim immer zum Erlebnis.

  14. Seit länger Zeit bin ich aktiver Harzstürmer und freue mich über jede Wanderung-

    wir lernen neue Wege kennen, gehen alten Sagen und Geschichten nach – mal auf bequemen Pfaden – mal mit Hindernissen.

    Ich schimpfe leise für vor mich hin über nicht enden wollende Anstiege (und nicht nur bei unseren Alpentouren) und schwärme zu Hause vom unendlichen Panorame auf Bergeshöhen. Ich höre mein klopfendes Herz beim Tiefblick am Klettersteig und bin stolz auf das Geschaffte. Als noch Berufstätige genieße ich die mindestens für die nächsten 3 Tage anhaltende innere Ruhe nach einem Wanderwochende. Zum Aufstieg gehört der Abstieg, zum Hoch gehört das Tief, zum Berg das Tal

    zum Harz die Wandergruppe „Harzstürmer“.

    Bis bald ich bin dabei

    Veronika

  15. Seit Mai 2017 wandere ich mit den Harzstürmern, die ja eine rein privat und freundschaftlich organisierte Wandergruppe ist. Ich wurde gleich nett aufgenommen und kam mir gar nicht fremd vor. Die Wanderung hat mir viel Spaß gemacht. Jeder Wandertag ist für mich wie Urlaub. Es gibt nichts Schöneres als in der Natur zu wandern. Besonders gefällt mir auch das Harzstürmer Stempelheft. Ich kann immer nachvollziehen, wann und wo ich gewandert bin. In diesem Jahr habe ich außerdem an zwei organisierten Wanderreisen teilgenommen, die mir sehr gefallen haben.
    Ich finde es auch toll, Joachim, dass Du EU-weit Wanderungen durchführen darfst und dieses Jahr zum 5. Mal Harzer Wanderkaiser geworden bist. Auch Deine Wandertouren, die per E-Mail bekannt gegeben werden sind perfekt ausgearbeitet und enthalten Links, sodass man sich im Vorfeld darauf vorbereiten kann. Auch durch das nach der Wanderung anschließende Protokoll und die schönen Bilder lassen Erinnerungen wach werden.
    Vielen Dank an Joachim und die Organisatoren der Wanderreisen, Wanderungen sowie anderer Aktivitäten.
    Renate

  16. In einer Schutzhütte mit Stempelkasten fand ich einmal dies (nun mein Lieblings-) Gedicht:

    Wohl dem! Selig muß ich ihn preisen,
    Der in der Stille der ländlichen Flur,
    Fern von des Lebens verworrenen Kreisen,
    Kindlich liegt an der Brust der Natur

    In welcher Schutzhütte war das nur!?
    Liebe Grüße
    Sabine

  17. In 22 Monaten war ich 66 Mal mit der Harzstürmer Wandergruppe unterwegs.

    Ob 30 km oder 10 km, ob flaches Harzer Vorland (100 Höhenmeter) oder hohe Berge (1.000 Höhenmeter), ob Via Romea oder Lutherweg, Süd- oder Nordharz, sportlich oder besinnlich: Jede Wanderung war etwas Besonderes, abwechslungsreich und hat Spaß gemacht.

    Bei den Wanderungen habe ich viel Bekanntes wiedergesehen und viel Neues entdeckt und Joachim (ein ganz dickes Danke an ihn) hat immer wieder neue Ideen. Vorschläge kommen aber auch aus der Gruppe.

    Als leidenschaftliche Wanderin fühle ich mich in der Harzstürmergemeinschaft sehr wohl und freue mich auf jede neue Tour und da wir kein Verein sind, gibt es auch keinen „Vereinsklüngel“.

    Uschi

  18. Lieber Joachim, liebe Harzstürmer,
    Ich habe zwar erst an ca 10 Wanderungen teilgenommen, aber jede davon hat mir gut gefallen. Sie sind interessant und gut vorbereitet, ich kann mich ganz entspannt den schönen Aussichten und netten Gesprächen widmen und nebenbei lerne ich den Harz näher kennen, so wie es immer mein Wunsch war.
    Dafür vielen Dank!
    Annette

  19. Nachdem das Jahr allmählich dem Ende entgegen geht, kann ich sagen, dass beide Reisen, sowohl „Gendarmenpfad“, als auch „Lechweg“ wunderbare Erlebnisse waren. Mein Wunsch ist, dass für 2019 etwas ähnlich Gutes zustandekommt – egal wohin die Reise letztlich führt.

  20. Liebe Harzstürmer,
    nachdem ich nun das 12. Mal mit euch gemeinsam wandern durfte, möchte ich mich für das Dabeisein recht herzlich bedanken. Es freut mich, mit euch eine Gruppe gleichgesinnter Wanderfreunde gefunden zu haben, die mit viel Spaß dabei sind und auch mal schwierige ( bzw. keine) Wege und Steigungen mit Humor meistern.
    Für mich ist es immer wieder sehr entspannend mit euch zu wandern, da ich mir um die Orientierung keine Gedanken machen muss.
    Da ich weiß, wie viel Aufwand so eine Tour Erstellung erfordert, gilt mein besonderer Dank natürlich dir Joachim, Du erstellst wunderbare Wanderungen und Streckenführungen auch abseits der gängigen Wege auch in Gebieten, wo wir kaum Wegweiser sehen und anderen Wanderer begegnen. Chapeau!
    Ich freue mich auf die nächsten Touren mit euch.
    Liebe Grüße,
    Gerhard aus SZ

  21. Zur Tour P16 – „Den richtigen Riecher haben“ ab Sickenberg bei Bad Sooden-Allendorf

    Es war eine Tour der Superlative – Wetter, Strecke und alles rundum vom Feinsten. Anspruchsvoll, gewiss, aber zu schaffen. Dank den Organisatoren, danke für die (wie immer) gelungenen Fotos und vielleicht, irgendwann, sind wir wiedermal dabei.
    Wanderbare Grüße

    Hella und Holger

  22. Bei herrlichstem Herbstwetter starteten wir unsere Wanderung in Sickenberg bei Bad Sooden-Allendorf. Heute sind wir über 20 Harzstürmer und 1 Hund, die den Premiumweg P 16 erkunden wollen. Die Wanderung geht auf teilweise schmalen Pfaden, über Treppen und Stufen, und ziemlich steilen, aber kurzen Anstiegen entlang mehrerer fantastischer Ausblicke. Die Aussichtspunkte heißen Nase ( der Felsvorsprung sieht von unten auch so aus) , Dietzenröder Stein, Vatteröder Stein und Rachelsberg und liegen bei etwa 500 Höhenmetern. Unterwegs müssen wir immer mal wieder über umgestürzte Bäume klettern oder sie umrunden. Der 15 km lange Rundweg ist tatsächlich zu einer mittelschweren bis anspruchsvollen Tour geworden.
    Zu erwähnen wäre noch der herrlich gelegene Rast- und Grillpatz bei der Ruine Altenstein, wo wir unsere Brotzeit in der Sonne genossen haben.
    Als Abschluss bietet sich noch als Einkehrmöglichkeit das Hofcafe in Sickenberg an.
    Ich kann die Wanderung nur empfehlen und würde sie selbst jederzeit
    wiederholen.

  23. Frisch auf liebe Harzstürmer,
    seit 2016 bin ich mit einem Freund vermehrt im Harz unterwegs um die Harzer Wandernadel zu erhalten .. vom Kaiser möchte ich noch gar nicht sprechen 🙂
    Bei unseren Wanderungen sind nach und nach kleine Kurzgeschichten entstanden, die ich gern teilen möchte. Ich freue mich hier über Feedback von jedem. Den Anfang findet ihr hier: https://habel.club/brocken.html und meine letzte Geschichte findet Ihr hier:
    https://habel.club/die-sache-mit-dem-bus.html.
    Ich möchte hier nicht nur meine beiden Links hinterlassen, sondern erhoffe mir eine kleine Rückmeldung von Kennern wie euch und freue mich, wenn ich dem ein oder anderen ein kleines Schmunzeln ins Gesicht zaubern konnte.

    LG, Silvio

    1. Hallo Silvio,

      die Harzstürmer wandern zwar gern, viele davon gehören jedoch einer besonders „schreibfaulen Spezies“ an.
      Ich versuche hier auch schon krampfhaft Einige zu motivieren, mal das Gästebuch zu füllen – leider nur mit mäßigem Erfolg.
      Ich werde aber bei meiner nächsten Rundmail auf Deinen Eintrag mal hinweisen und hoffe, dass der Eine oder Andere sich mal aufrafft, Dir auch zu antworten.
      Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt.

      Wanderbare Grüße von

      Joachim

  24. Abends einen Lechzopf

    Wir, drei unermüdliche Harzstürmer, hatten einen Traum: Einmal aus der Höhe hinab auf den Lech zu schauen, genau dort,
    wo er sich windet, aussieht wie ein geflochtener Zopf.
    Heute Abend könnten wir Glück mit der Sicht haben!
    Deshalb fahren wir drei, etwas belächelt von unseren Wanderkollegen, im Anschluss an
    unsere Tagesetappe mit dem Bus zum morgendlichen Startpunkt zurück.
    Wir wandern zügig aus Stanzach hinaus, Richtung Baichlstein, einem Berg von 1160 Metern Höhe. Von hier oben soll die Aussicht ganz besonders schön sein!
    Der erste Wegweiser taucht auf, noch eine Stunde bis zum Gipfel! Oh nein, so viel Zeit haben wir nicht! Dann wäre der letzte Bus zum Quartier schon über alle Berge.
    Klare Sache, wir nehmen die Abkürzung zum Gipfel!
    Der schmale Pfad schlängelt sich am Berg entlang, führt stetig bergauf.
    Bewusst die Füße setzen!
    Der Regen der letzten Tage hat den Untergrund aufgeweicht, rechts und links umgibt uns idyllisches Grün. Ein kurzes Stück bergab, einmal durchs Wasser, dann weiter bergan.
    Wir queren einen breiten Weg: So sieht also der bequeme Weg zum Ziel aus.
    Wir aber nehmen den nächsten Pfad, zügig geht es weiter, ohne Pause. Wir haben auch gar keinen Rucksack dabei.
    Jetzt wird es steinig, der steile Pfad gibt eine Zickzacklinie vor. Wir haben einzig das Ziel im Kopf, überlegen uns schon eine Notlösung, falls wir den Bus verpassen sollten.
    Jeder geht für sich, sucht sein eigenes Tempo. Bloß nicht nachlassen, gleichmäßig atmen und weiter!
    Der Himmel kommt näher, und dann ist es soweit: Wir treten auf die Bergkuppe, kommen am Gipfelkreuz vorbei, erreichen ein Kunstwerk, eine geschlossene Tür auf freier Fläche.
    Die Augen suchen, schweifen umher: Da ist er, der Lechzopf!
    Wunderbar dieser Blick aus der Höhe!
    Der morgendliche Dunst hatte sich verzogen. Wir fotografieren,
    versuchen diesen Traum festzuhalten und freuen uns.
    Der Abstieg beginnt, wir konzentrieren uns, vor allem an einigen ausgesetzten Bereichen, und sind erfüllt vom gerade Erlebten.
    Unbeschadet erreichen wir die Zufahrtsstraße zum Ort, wir marschieren fast, obwohl wir schon ahnen, dass wir ausreichend Zeit bis zur Abfahrt des Busses haben.
    Es macht Spaß, sich frei zu bewegen.
    Mit dem Bus fahren wir dann ganz bequem nach Höfen zurück und steigen just in dem Moment aus, als unsere Wanderkollegen die Straße queren,
    um gemeinsam mit uns zum „Genießer- Restaurant Senner Land“ zu gehen.
    Hier hatten wir einen Tisch bestellt und wählen voller Appetit Grillteller und andere Köstlichkeiten aus der ansprechenden Speisekarte.

  25. Nach meiner Entscheidung, meinen Urlaub mit den Harzstürmern auf dem Lechweg zu verbringen, war ich voller Zweifel, ob ich die Tour überhaupt schaffen würde. Ich versuchte, mich entsprechend meiner zur Verfügung stehenden Zeit und Möglichkeiten optimal auf den mehrtägigen Wanderurlaub vorzubereiten. Zu meinem Glück zeigten alle gut trainierten Mitstreiter viel Verständnis, machten mir Mut und unterstützten mich. So kann ich sagen, ich habe es auch geschafft und das Ziel, den Lechfall in Füssen, erreicht! Dazu konnte ich die wundervolle Natur, die Berge und den wilden, ursprünglichen Lech genießen. Die Strapazen haben sich gelohnt und es hat Spaß gemacht mit euch. Vielen herzlichen Dank dafür!
    Bestimmt bin ich im nächsten Jahr wieder dabei!
    Liebe Grüße
    Conny

  26. Der Lechweg ist wirklich sehr gut ausgeschildert und sogar Umleitungen gibt es, wenn ein Weg abgerutscht oder überschwemmt wurde, aber trotzdem sollte man zusätzlich eine Karte dabeihaben.
    Für mich war eine Gruppenwanderung über mehrere Tage neu und ich hatte ziemliche Bedenken, doch es war eine aufregende Zeit und wir hatten viel Spaß miteinander.
    Danke ☺ ihr Lechweg Mitwanderer

  27. Als ich mich zur Lechwegwanderung „von der Quelle bis zum Fall“ angemeldet hatte dachte ich, dass es sich dabei um einen gemütlichen Wanderweg am Lech entlang handelt. 😊 Aber Pustekuchen. Nachdem ich mir die Homepage angesehen hatte musste ich feststellen, dass es auf gut 130 km ca. 3.000 Hm bergauf und ca. 4.000 Hm bergab gehen sollte. ☹ Da war es für einen Rückzieher schon zu spät. 😉 Die erste Etappe sollte laut Höhenprofil vom Formarinsee bis Lech am Arlberg ganz moderat nach unten gehen. Das hatte aber keiner dem Lechweg erzählt. Über Wurzeln, Steine, Brücken und durch bewohnte Weiden wanderten wir. Aus dem schmalen Rinnsal wurde auf den weiteren 5 Etappen mit Hilfe der unzähligen Seitenflüsse, die sich häufig imposant kopfüber in die Tiefe stürzten, ein breiter Strom. Die Wanderwege führten uns auch häufig nicht ganz ungefährlich bergauf und bergab. Hin und wieder kreuzte die eine und andere Hängebrücke unseren Weg. 😊 Bis zum Lechfall in Füssen floss nicht nur viel Wasser im Flussbett vom Lech entlang, sondern auch 3 Tage lang auf Regenschirme – nicht alle von Göbel 😉 -, Regenjacken, Rucksackschutzhüllen, Regenhosen oder falls nicht vorhanden nackten Waden. Die letzte Etappe war sonnig, und wir wanderten nach dem Grenzübertritt – ohne Kontrollen – am Alpsee entlang zum Lechfall. Alle 12 Harzstürmer haben überlebt. 😉

    Dann bis zum nächsten Wanderurlaub 2019. 😊

    LWG Hartmut

  28. Unsere Wanderung am Himmelfahrtstag war wieder ein absolutes Highlight. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um auf den Hexentanzplatz zu gelangen. Den Weg durch die Mausefalle kannte ich noch nicht. Landschaftlich sehr beeindruckend, da man immer wieder an urigen Felsformationen vorbeikommt. Vielen Dank an Joachim, dass wieder alles so präzise ausgearbeitet und vorbereitet war. Auf diese Weise lernt man den Harz immer besser kennen und ist mit netten Leuten unterwegs. Man kann einfach mal die Seele baumeln lassen oder aber auch interessante Gespräche führen, ganz wie man gerade mag. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Tour.

  29. Hallo Ihr Harzstürmer,
    eine schöne Webseite hast Du geschaffen, Joachim!
    Wenn es bei mir mal wieder ruhiger wird (momentan und auch noch die nächsten beiden Monate sind die Wochenenden mit dem Umzug voll gepackt} werde ich auch mal wieder mit wandern. Natürlich zum Einstieg erstmal etwas nicht so anspruchsvolles – vielleicht nur Berg runter – ich bin ja völlig aus der Übung ;-}

    Herzliche Grüsse

    Jürgen

  30. Lieber Hartmut,

    Danke für die schönen Fotos von unserer Wandertour entlang des Gendarmenpfads und Dir, Joachim und Annette für die tolle (teilweise recht aufwändige ;-)) Organisation vor und während der Tour. Trotz des einen Regentages eine echte Genuss-Wandertour 😊.

    LG, Susanne

    1. Wir waren 13 Harzstürmer auf dem Gendarmenpfad der zu den derzeit noch wenigen Leading Quality Trails – Best of Europe zählt und das zu Recht, denn der abwechslungsreiche Pfad entlang der Ostsee hat uns alle verzückt.

      Diese Tour (ca. 75 km) haben wir an 4 Tagen genossen.

      Wanderbare Grüße von

      Joachim

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